Donnerstag, 15. September 2011

Asiatische Route V - Thailand, Malaysia & Singapur

Hier der letzte Teil meiner Route. Die drei Stops in Thailand habe ich schon hinter mir. Zur Zeit des Beitrags bin ich in Georgetown, Malaysia.


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Montag, 12. September 2011

Vietnam XIV, Saigon (Ho Chi Minh Stadt)

Ich fuhr am Morgen nach Saigon mit der Absicht mein Motorrad zu verkaufen. Doch nach den "Reperaturen" vom Vortag waren die Chancen dazu betraechtlich gesunken. Ich bahnte mir einen Weg durch den Verkehr und fand ein Quartier in der Rucksackreisendengegend von Saigon. "Vielleicht findet sich jemand unter den Budgetreisenden, der ein Herz fuer eine weissrussische Diva hat", dachte ich mir. Meine Verkaufsbemuehungen waren umfangreich - Flyer, Internetanzeigen, direkter Kontakt und das Gegenangebot mein Motorrad zu kaufen gegenueber saemtlichen Strassenhaendlern. Letztendlich war nichts von Erfolg gekroent. Es blieb mir nur uebrig ein paar Haendler abzuklappern. Der erste Hanedler den ich Anrief hatte kurz zuvor vier Minsks guenstig erworben und somit keinen Bedarf. Der zweite jammerte ueber den schlechten Markt zur Zeit in Saigon, bot mir aber 100 Dollar an. Da ich nur noch wenig Zeit in Saigon hatte entschied ich mich die 100 Dollar anzunehmen. Bei genauer Betrachtung stellte des Motorrads und der Papiere stellte der Haendler fest, dass die Motornummer nicht mit der in den Papieren uebereinstimmt. Sein Interesse war damit vorbei. Ich hatte an meinen letzten Nachmittag in Saigon ein lautes Motorrad mit falschen Papieren in meinen Besitz. Veraergert versuchte ich meinen Haendler in Hanoi zu erreichen. Dieser erklaerte mir, dass der Motor ausgetauscht worden ist. Eine sehr ubefriedigende Antwort. Da ich aber mehr als 1000 Kilometer von Hanoi entfernt war blieb mir nichts anderes uebrig als diese hinzunehmen. Ich fuhr noch eine letzte Runde durch Saigon, dann stellte ich die Minsk auf einen Supermarktparkplatz ab. Wahrscheinlich gebe ich den Schluessel an jemanden der nach Saigon reist weiter.
Neber der schlechten Erfahrung beim Versuch mein Motorrad zu verkaufen, hatte ich auch gute in Saigon. Es gab Abends Bier fuer 0,5 Dollar zu kaufen und ich traf einige nette und interessante Leute. Der Zufall wollte es, dass ich Scott, den ich zwei Wochen zuvor in Hoi An kennengelernt hatte, wieder traf.
Eine interessante aber sehr bedrueckende Erfahrung war das Museum der Kriegsverbrechen in Saigon. Dieses Museum beleuchtet die Kriegsverbrechen waehrend des Vietnamkriegs der USA und ihrer Verbuendeten. Leider werden die Schandtaten der Vietcong nicht gezeigt. Die Bilder von Napalm-, Phosphor- und Agent Orange Opfern sind zu tiefst bedrueckend.
Nach vier Tagen in Saigon nahm ich den Bus nach Phnom Penh. Das einzige was mir von meiner Motorradtour durch Vietnam geblieben war, waren ein Motorradhelm und die Erinnerungen an diese grossartige Zeit.

Fotos aus den Kriegsverbrechen Museum


Feier zum Unabhaengigkeitstag

Vietnam XIII, Vung Tau

Ich fuhr auf Kuestenstrassen von Mui Ne nach Vung Tau. Fischerdoerfer und Hotelresorts teilten sich den Strand auf. Ich war zufrieden mit meinem Motorrad, bei etwa vierzig Kilometer vor Vung Tau. Zu diesem Zeitpunkt hoerte ich ein Klickgeraeusch. Zwanzig Kilometer weiter gab die Minsk einen lauten Knall von sich; die Antriebskette war gerissen. Wie immer in solchen Faellen schob ich das Motorrad zur naechsten Werkstatt. Dort machte der Mechaniker sich an die Arbeit. Allerdings nicht an der Antriebskette sondern an der Kupplung. Nach Zehn Minuten, in denen er meine Kupplung verstellt hatte, folgte er meinen Hinweis und oeffnete die richtige Abdeckung. Dann war erstmal Mittagspause; nicht weiter schlimm, so konnte ich in einem Restaurant etwas essen. Etwa vierzig Minuten nach Ende meiner Mittagspause kam der Mechaniker mit einer neuen Kette zurueck.Das Wechseln der Kette dauerte ewig und hatte zur Folge, dass mein Kickstart danach nur noch eingeschraenkt funktionierte. Zudem war die Kette etwas zu lang, so das ein lautes Klickgeraeusch dauerhaft zu hoeren war.
Das Motorrad funktionierte wieder allerdings war die Reperatur nicht zufriedenstellend. Die neue Kette zu lang, meine Kupplung verstellt und der Kickstart nur noch eingeschraenkt funktionsfaehig. Meine Position stiess beim Mechaniker auf Ablehnung. Er war ueberzeugt das Motorrad repariert zu haben. Es herrschte eine angespannte Stimmung. Der Mechaniker verlangte fuer seine Arbeit einen Preis jenseits von Gut und Boese. Dies brachte mich an den Rand der Anwendung koerperlicher Gewalt. Ich beliess es dann dabei das Geld auf den Boden vor seine Fuesse zu werfen.
Am fruehen Abend kam ich in Vung Tau an. Mein Motorrad muss schon Kilometer entfernt zu hoeren gewesen sein. Die Erfahrung in der Werkstatt hatte meinen Tag ruiniert. Ich beschraenkte mich auf die wesentlichen Dinge (Unterkunft, Nahrung, Bier) und wa froh, dass sich meine angestaute Agression nicht an Strassenhaendlern entlud.



Als ich am Strand ankam war es dunkel.

Montag, 5. September 2011

Vietnam XII, Mui Ne

Der Weg nach Mui Ne fuehrte mich ueber den Highway 28. Jegliche Beziehung zum Wort Highway ist bei diesser Strasse fehl am Platz. Sie ist an Stellen nur breit genug fuer ein Auto und die steilen Serpentinen garantieren fuer ein geringes LKW Aufkommen. Beste Verhaeltnisse fuer Motorradfahrer, sofern diese nicht erneut mit einem sich loesende Schalthebdel zu kaempfen haben. Irgendwie ist es mir gelungen 40 Kilometer im dritten Gang zu fahren. Dann liess ich den Schalthebel wieder anschweissen.
Samstag Mittag kam ich im Strandort Mui Ne an und fand ein Gasthaus. Mein Schlafplatz kostete mich 5 Dollar, Balkon mit Meerblick inklusive. Der Restaurantbereich des Gasthauses war sehr ansprechend gestaltet und Speisen und Getraenke guenstig zu bekommen. Waehrend ich mich dort aufhielt, unterhielt ich mich mit der Hausherrin und ihren zu Besuch gekommenen Sohn.
Es folgten ein Strandspaziergang und ein Bad im Meer bei dem ich die Kraft der Brandung mehr als einmal zu spueren bekam. Am Abend ging ich in einem der Freiluft Meeresfruechte Restaurants gegenueber von meinem Gasthaus essen. Gute Speisen, kaltes Bier und der Blick ueber die vom Mondlicht schwach beleuchteten Wellen - es haette schlimmer kommen koennen.
Am zweiten Tag fuhr ich zu den Sandduenen in der Umgebung von Mui Ne. Zuerst wollte ich zur am weitesten entfernten Duene. Eine sich wiederhohlt loesende Zuendkerze fuehrte zu einigen Stops. Irgendwann began ich mich zu langweilen, dann ueberkam mich die Idee meine Minsk auf einer Sandpiste zu testen. Bergab konnte ich das Motorrad gut auf der Piste halten, im flachen Stueck ging es dann aus. Ich musste die Konsequenzen tragen und unter der gnadenlosen Sonne ein schweres weissrussisches Motorrad eine Sandpiste hinauf schieben. Nach dieser Erfahrung machte ich kehrt und stoppte an den ersten Duenen. Ein Kaltgetraenk, eine Actionrolle im Sand und ein paar Fotos spaeter fuhr ich in Richtung Mui Ne zurueck. Auf dem Weg nach Mui Ne stoppte ich noch zweimal. Der erste Stop war um eine spontane Neugier zu befriedigen. Ich sah eine Reihe von kleinen Fischsauce Fabriken und wollte wissen, was dort ablaeuft. Mit etwas gestikulieren konnte ich erklaeren was ich wollte und durfte Fotos in der Fabrik machen. Der zweite Stop war in Mui Ne dort kann man einen Flusslauf bis zu einem Wasserfall verfolgen. Sobald man die Kinder, die sich als Fuehrer aufdraengen, losgeworden ist macht der Ort seinem Namen (Maerchenquelle) alle Ehre. Der Fluss ist maximal vierzig Zentimeter tief und fliesst durch ein Tal mit Duenen, Sandstein und uebbigen Planzenwuchs.
Am Nachmittag habe ich mich nochmals ausfuehrlich mit der Besitzerin meines Gasthauses unterhalten. Irgendwann kamemen wir ueber meinen aktuellen Berufsstatus auf ihren Sohn zu sprechen. Dieser hatte die besten Voraussetzungen um einen Job bei einer Bank in Saigon anzutreten, er bekam die Stelle allerdings erst nachdem eine Summe von 3000 Dollar an den Direktor der Bank gegangen war. Die Ersparnisse seiner Mutter waren erstmal weg.
Bevor meiner Abreise am folgenden Morgen hat mir die Besitzerin des Gasthauses noch die Zukunft aus meinen Handlinien gelesen. Es sieht nicht schlecht fuer mich aus.








Fischsaucenproduktion I

Fischsaucenproduktion II








Vietnam XI, Dalat

Nach drei Naechten in den Bars und Clubs von Nha Trang fiel mir das fruehe Aufstehen schwer. Meine Laune verschlechterte sich weiter, als ich den platten Vorderreifen an meinen Motorrad sah. Alles in allen ein schlechter Start in einen schlechten Tag.
Nachdem mein Reifen geflickt war machte ich mich wieder auf den Weg in das Hochland Vietnams. Mein Ziel fuer den Tag war Dalat. Dalat wird ein franzoesisches Aussehen und Flair nachgesagt. Zudem ist das Klima im Hochland Vietnams wesentlich milder als im Rest des Landes.
Bevor ich weiter auf Dalat eingehe, muss ich den Weg dorthin detailiert beschreiben. Ich machte mich von Nha Trang auf Nebenstrassen auf den Weg. Mein Schalthebel bereitete mir schon seit geraumer Zeot Probleme, doch auf dem ersten Abschnitt war es dann entgueltig vorbei. Der Schaltebel rutschte an den abgenutzten Zahnraedern der korrespondierenden Welle dauerhaft ab. Ich konnte die Gaenge nicht mehr wechseln und musste einen Mechaniker aufsuchen. Der Mechaniker war in der Lage das Problem zu beheben. Jedoch wie so haeufig in Vietnam nur behelfsmaessig. Ich fuhr weiter und war schon bald in Mitten eines Anstiegs, der sich fuer Kilometer den Berg hinauf schlaengelte. Das Motorrad lief trotz all meiner Bedenken gut. Bis zu dem Zeitpunkt an dem die Behelfsloesung nicht mehr funktionierte. Ich fuhr im zweiten Gang weiter, bis das Motorrad an einer besonders steilen Stelle ausging. Ohne Doerfer und somit Mechaniker in direkter Naehe musste ich das Problem selbst beheben. Nach kurzer Zeit kam ein vietnamesisches Paar hinzu und ich wurde vom Chefmechaniker zum Handlanger degradiert. Mein Ego konnte das verkraften und wenig spaeter ging es mit einer neuen Behelfsreperatur weiter. Als diese dann erneut nicht mehr funktionierte war fuer mich das Ende der Fahnenstange erreicht. Ich stellte mich mit dem Motorrad an den Strassenrand und versuchte Busse oder LKW anzuhalten, um auf diesen Weg nach Dalat zu gelangen.
Nach einigen gescheiterten Versuchen hielt ein LKW an, doch dieser war zu gross und so hielt der Fahrer von LKW 1 einen kleineren LKW an. Wir einigten uns auf einen Preis und kurz darauf fuhr ich in der Fahrerkabine von LKW 1 waehrend mein Motorrad auf der Ladeflaeche von LKW 2 hinterher fuhr. Nach 25 Kilometern hielten wir an einer Werkstatt fuer LKW an. Dort wurde die Schraubverbindung durch eine Schweissnaht ersetzt.
Den Rest des Weges nach Dalat fuhr ich durch Regen bei Temperaturen, die fuer mich zu diesem Zeitpunkt meiner Reise nur knapp ueber den Gefrierpunkt lagen (20 Grad Celsius).
Ich fand in Dalat ein guenstiges Gasthaus abseits des Haupttouristenstroms. Das kalte Regenwetter ausserhalb des Hotelzimmers ignorierte ich so gut es ging und liess den schlechten Tag vor dem Fernseher ausklingen.
Nach dem ersten schlechten Tag in Dalat ging es nur unwesentlich besser weiter. Ich fuhr am Morgen durch die Stadt, bis ich bei einsetzenden Regen in ein Internetcafe fluechtete. Als der Regen etwas abgeklungen war wollte ich weiterfahren, doch meine Minsk hatte sich dagegen entschieden. Die ersten drei Mechaniker auf dieser Strasse wollten nichts mit einer Minsk zu tun haben, dann fand ich jemanden der es versuchte aber scheiterte. Ich brauchte einen Minsk Spezialisten.
Um fest zustellen ob es so jemanden in Dalat gibt ging ich zum Easy Rider Cafe. Die Easy Rider sind eine Gruppe von Motorradtourguides, die ueber ausreichende Englischkenntnisse und Kenntnis ueber die Gegend verfuegen um ansprechende Touren zu gestalten. Herr Binh oder der Einfachheit halber Mr Bean war mir eine grosse Hilfe die Minskwerkstatt zu finden und einen LKW fuer den Transport des Motorrads zou mieten. In der Werkstatt machte sich, der aus dem Norden Vietnams stammende Besitzer, Sinh gleich an die Arbeit. Nach zwei Stunden stand fest, dass Sinh den Motor oeffnen musste. Fuer mich bedeutete dies einen weiteren Tag in Dalat.
Ich lief im Verlauf des Tages nochmal in die Stadt und stellte fest, dass Dalat durchaus seine schoenen Seiten hat. Doch meine, durch das weiterhin schlechte Wetter und die Eskapaden meiner Misnk, miserable Laune truebte den Eindruck.
Der dritte Tag war mit Abstand der beste in Dalat. Ich konnte mein Motorrad abholen. Ein neuer Zylinder und Elektronik sollten die Probleme beheben. Mein Misstrauen gegenueber Dalat fuehrte dazu, dass ich an diesem Tag nur wenig machte. Ich wollte keinen weiteren schlechten Tag in Dalat riskieren.
Am fruehen Morgen des vierten Tages verabschiedete ich mich von den Gasthaus Besitzern und fuhr in Richtung Kueste. Ein paar Tage am Strand sollten das Chaos meines Aufenthalts in Dalat vergessen machen.







Samstag, 3. September 2011

Vietnam X, Nha Trang

Der Weg aus dem Hochland zur Kueste war ausgezeichnet auf dem Motorrad. Andere Verkehrsteilnehmer kamen schlechter mit den Kehren zu recht.
Ich kam vom Norden in die Stadt und hatte somit das Vergnuegen den Grossteil der Strandpromenade entlang fahren zu koennen.
Als ich das Zimmer im Hostel in der Mittagszeit betrat und die Haelfte der Gaeste im Tiefschlaf vorfand, betrachtete ich dies als gutes Indiz, dass Nha Trang seinen Ruf als die Partymetropole Vietnams gerecht wird.
Den Tag verbrachte ich am staedtischen Strand. Dieser ist sehr gut fuer einen staedtischen Strand und einzigartig durch die vorgelagerte Vergnuegungsinsel Vinpearl. Eine Seilbahn verbindet Vinpearl mit dem Festland. Letztentlich sind staedtische Straende meiner Meinung nach immer die zweite Wahl gegenueber abgeschiedenen Buchten.
Das Nachtleben in Nha Trang war gut. Am Abend verteilen sich die Touristen in eine Handvoll Bars. Spaeter stroemen dann alle in einen Club mit Privatstrand. Das Publikum dort ist eine gute Mischung aus Touristen, Einheimischen Partygaengern und den in Suedostasien unvermeidlichen Prostituierten. Um zwei Uhr endet die Musik, zumindest Werktags, einige der Feierwilligen ziehen weiter aber das Nachtleben ist weitestgehend vorueber. Ich hatte drei sehr gute Naechte in Nha Trang.
Das Strandleben am ersten Tag hatte mich nicht ueberzeugt und so machte ich mich am zweiten Tag auf, die naehere Umgebung zu erkunden. Nachdem ich den wikitravel Artikel zu Nha Trang gelesen hatte, entschied ich mich zum Long Beach 25 Kilometer suedlich von Nha Trang zu fahren. Der Weg zum Strand bietet ein grandioses Panorama auf diesen Kuestenabschnitt. Am Strand angekommen war ich hoechst erfreut. Der Strand war gesaeumt von Huetten, die guenstige Getraenke und Meeresfruechte verkaufen. Nach einem halben Tag der absoluten Entspannung am Strand beschloss ich meinen Aufenthalt um einen Tag zu verlaengern um das Strand- und Nachtleben zu geniessen.

Andere Verkehrteilnehmer



Fischer







Vinpearl

Long Beach aus meiner Perspektive

Montag, 22. August 2011

Vietnam IX, Buon Ma Thout

Um sieben Uhr Morgens verliess ich Kam Duc mit dem Ziel die eigentlich geplante Tagesetappe um die fehlenden 120 Kilometer des Vortages zu erweitern. Die Strassen waren leider zwischenzeitlich nicht des Namens wuerdig. Wenigstens lief das Motorrad diesmal problemlos. Nach 390 Kilometern oder 9 Stunden war ich in Buon Ma Thout angekommen.
Dort checkte ich in ein guenstig, genau gegenueber eines grossen Supermarktes, gelegenes Hotel ein. Nach den Strapazen des Tages stellte ich gluecklich fest Satelittenfernsehen zu haben. Den Abend verbrachte ich in meinen Zimmer damit das Actionstarensemble von "The Expendables" zu anzuschauen. Da ich zum Essen auch nicht weit gehen musste und wollte, konnte ich keine weiteren Eindruck von Buon Ma Thout gewinnen.

Am Strassenrand